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Brandentwicklung, Stromausfälle, Einbrüche: Unternehmen sollten Betrieb von Rechenzentren externen Spezialisten überlassen

Frankfurt am Main – Brandentwicklung, Stromausfälle, Einbrüche: Ob für die Website, das Intranet oder den Einsatz von Anwendungen im Netzwerk – an dem Betrieb eines oder mehrerer Server kommt heutzutage kein Unternehmen mehr vorbei. Dabei empfiehlt es sich nicht nur aus Kostengründen die entsprechenden Ressourcen von einem externen, spezialisierten Dienstleister zu beziehen. „Der Betrieb eines eigenen Rechenzentrums rentiert sich für die meisten Unternehmen nicht – schon aufgrund der Kosten für die Anschaffung und regelmäßige Erneuerung von Hardware und Software. Hinzu kommen noch Ausgaben für Wartung und Administration“, erklärt der Hosting-Experte Swen Brüseke. Er verweist zudem auf Sicherheitsaspekte, die für den Rückgriff auf ein „virtuelles Rechenzentrum“ sprechen.

Vorteile eines virtuellen Rechenzentrums

Die Brandgefahren, die vom Betrieb eigener Server ausgehen, werden von vielen Unternehmen unterschätzt. Server können heiß laufen, wenn sie nicht richtig gekühlt werden. Das setzt demnach eine effiziente Klimatisierung voraus – ebenso eine wirksame Löschanlage, die im Ernstfall den Brand automatisch mit geeigneten Löschmitteln wie beispielsweise dem Edelgas Argon sofort im Keim erstickt. „Tatsächlich geht die größte Gefahr in einem Rechenzentrum von einer möglichen Brandentwicklung aus. Unser High Performance-Rechenzentrum verfügt daher neben einer entsprechenden Löschanlage auch über Rauch- und Gasabzugssysteme, die bei einer Brandmeldung durch das Rauch- und Hitze-Frühwarnsystem aktiviert werden“, so Swen Brüseke, der auch Geschäftsführer des High Performance-Hosters proIO (www.proIO.com) ist.

Schutz vor Stromausfall, Zugangskontrollen, Authentifizierungsmechanismen

Zudem sollten gute Rechenzentren für Stromausfälle gewappnet sein. „Wir sichern die Stromversorgung der Server unserer Kunden mit einem redundanten Aufbau – sprich: durch zwei getrennte Stromverteilungen. Ein Diesel-Generator sorgt im Fall der Fälle außerdem für eine autarke Stromversorgung des proIO-Rechenzentrums“, erläutert der Hosting-Experte. Und auch den Schutz der Server vor unbefugten Eindringlingen, die sich Zugang zum Rechenzentrum verschaffen könnten, gilt es durch entsprechende Überwachungssysteme und Zutritts- sowie Zugangskontrollen mit höchsten Anforderungen an die Authentifizierungsmechanismen zu gewährleisten. „Gerade wenn Unternehmen auf ihren Servern personenbezogene Daten beispielsweise von Kunden speichern, ist eine wirksame Zutritts- sowie Zugangskontrolle durch das Bundesdatenschutzgesetz sogar ausdrücklich vorgeschrieben“, gibt Swen Brüseke zu bedenken.

Weitere Informationen unter www.proIO.com