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Datensicherung in virtualisierten Umgebungen: Auch beim Server-Backup auf Redundanz setzen

Frankfurt am Main – Die Datensicherung in virtualisierten Umgebungen spielt eine immer größere Rolle. Schließlich gibt es viele verschiedene Szenarien, in denen Daten verloren gehen können. Auf dem virtuellen Server aufgespielte Software kann beispielsweise Daten beschädigen. Ebenso falsche Konfigurationen. Und auch bei der Server-Administration können Fehler auftreten. Schnell sind Ordner oder einzelne Dateien versehentlich gelöscht. An einer zuverlässigen Backup-Strategie für virtuelle Server führt daher kein Weg vorbei.

<!–more–>Fallen bei der Datensicherung

Die Datensicherung hinkt der Virtualisierung jedoch noch hinterher: Obwohl schon mehr als die Hälfte der Unternehmensserver weltweit virtualisiert sind, kommen nach wie vor fast ausschließlich Backup-Konzepte zum Einsatz, die auf physische Infrastrukturen ausgelegt sind. Die Folge: 88 Prozent der CIOs sind laut einer aktuellen Studie mit den Funktionen ihrer Backup-Lösungen unzufrieden. Dabei stehen die geringe Effizienz, zu große Komplexität sowie die damit verbundenen Kosten des Einsatzes entsprechender Tools im Fokus der Kritik. „Hinzu kommt, dass viele Backup-Lösungen sehr eingleisig ausgerichtet sind. Das erstellte Backup wird häufig im selben Rechenzentrum abgelegt. Tritt in diesem Rechenzentrum ein gravierendes technisches Problem auf, das sowohl den virtuellen Server sowie den Backup-Server in Mitleidenschaft zieht, sind die Daten – trotz Sicherung – verloren.“, erklärt Swen Brüseke, Geschäftsführer des High Performance-Hosters proIO (www.proIO.com).

Redundantes Backup-Konzept

Die Spezialisten von proIO setzen deswegen auf Redundanz – auch beim Server-Backup. Täglich werden die Daten der High Performance Virtual Server (HiPVS) per Snapshot zunächst auf einem Backup-Server gesichert. Im Anschluss wird dieses Abbild noch einmal kopiert und auf einen weiteren, zweiten Backup-Server abgelegt, der sich obendrein in einem anderen Rechenzentrum befindet. Dadurch sind die HiPVS und deren Daten grundsätzlich doppelt gesichert und somit deutlich besser gegen Verlust geschützt. Die Wiederherstellung der virtuellen Server ist zudem mit wenigen Klicks möglich. Und nicht nur komplette HiPVS können wiederhergestellt werden, auch einzelne Dateien können schnell und flexibel zurückgeholt werden.

Optimale Absicherung

„Mit der „Option Backup“ haben wir für unsere Kunden eine redundante Backup-Lösung entwickelt, die den besonderen Anforderungen an eine zuverlässige Datensicherung in virtualisierten Umgebungen Rechnung trägt. So sind unsere High Performance Virtual Server optimal gegen Datenverlust abgesichert.“, erläutert Swen Brüseke.

Weitere Informationen unter www.proio.com