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Skalierbarkeit als A und O: Startups benötigen mitwachsende Server-Strukturen

Frankfurt am Main – Nach Angaben des Bundesverbandes Deutsche Startups gibt es derzeit circa 5.000 Startups in Deutschland. Dabei handelt es sich um junge, wachstumsorientierte Unternehmen mit hoher Innovationsfähigkeit, die ein starkes Wachstum bei wichtigen Kennzahlen wie Mitarbeiter, Umsatz oder Kunden aufweisen. Hinzu kommen noch mehrere Tausende Neugründungen pro Jahr. Eine Vielzahl der jungen Unternehmen hat ihr Geschäftsmodell aufs Internet fokussiert. Sie bieten hier Dienstleistungen, Lösungen wie Apps oder Software-as-Service und Waren an. So erklärt sich, dass auch für 80 Prozent der Startups, die nicht aus der ITK-Branche kommen, das Internet von großer Bedeutung für ihr Geschäftsmodell ist.

Der wirtschaftliche Erfolg gibt den Takt vor

„Der Erfolg vieler Geschäftsmodelle von Startups und Gründern steht und fällt demnach mit der IT-Infrastruktur“, betont Swen Brüseke, Geschäftsführer des High Performance-Webhosters proIO (www.proio.com). Doch bei der Neugründung wissen viele Unternehmen noch nicht, wie sie sich entwickeln werden und wie stark die Nachfrage nach ihren online offerierten Services und Produkten sein wird. Das stellt sie bei der Wahl nach den richtigen Server-Strukturen vor Herausforderungen. „Skalierbarkeit sollte bei Startups das Maß aller Dinge sein. Sie benötigen schlichtweg Server-Strukturen, die mit ihnen beziehungsweise ihrem Erfolg mitwachsen“, so der proIO-Geschäftsführer.

Auch Performance und Ausfallsicherheit wichtige Faktoren

Er rät zum Einsatz von Cloud-Infrastrukturen bestehend aus virtuellen Servern. Im Gegensatz zu starren Hosting-Angeboten, die stark wachsende, junge Unternehmen aufgrund begrenzter Leistung schnell in technische Schwierigkeiten bringen können, sind diese Server-Strukturen je nach Auslastung stets flexibel erweiterbar. Die High Performance Virtual Server (HiPVS) von proIO bieten jedoch nicht nur eine hohe Skalierbarkeit und Flexibilität: Zu ihren Leistungsmerkmalen gehören auch höchste Performance und maximale Ausfallsicherheit. „Auch diese beiden Punkte sind für Startups von enormer Bedeutung: Die schnelle Verfügbarkeit der eigenen Services und Produkte via Internet sichert eine hohe Nachfrage, während die Ausfallsicherheit dank des redundanten Aufbaus der HiPVS unnötiger Downtime vorbeugt und so Umsätze schützt“, erklärt Swen Brüseke.

Management den Spezialisten überlassen

Mit der Option „Managed Server“ bietet proIO Startups aber noch einen weiteren Mehrwert. Denn ob Updates, Konfigurationsänderungen oder Wartung: Die IT-Spezialisten des Frankfurter High Performance-Hosters übernehmen für sie alle Administrationsprozesse rund um die HiPVS und stellen so den fortlaufenden Betrieb der virtuellen IT-Infrastruktur sicher. Bei Problemen werden die Techniker sofort informiert und tätig. Somit können sich Startups vollständig auf ihr Geschäftsmodell konzentrieren, während sich proIO mit seiner Expertise und seinem Engagement um das IT-Fundament für ihren wirtschaftlichen Erfolg kümmert.

Die HiPVS sind darüber hinaus mit zahlreichen, weiteren Zusatzfeatures – unter anderem für das Load Balancing, Backups oder Sicherheit – verfügbar.

Weitere Informationen unter www.proIO.com sowie www.hipvs.com