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Wenn es eng wird im Online-Shop: Lastverteilung auf mehrere Hochleistungsserver im Live-Betrieb

Mit so genannten Load Balancern stellt der High Performance-Hoster proIO die Erreichbarkeit von Online-Shops auch bei einer hohen Anzahl von Anfragen sicher. Eine intelligente Lastspitzenverteilung auf mehrere Hochleistungsserver hält die Website dabei performant.

SEO, SEM, prominente Werbe-Aktionen: Online-Händler investieren in der Regel beachtliche Summen und großen Aufwand darin, Besucherströme auf ihre Shops zu lenken. Denn je besser die Website gefunden wird, desto mehr Besucher hat ein Online-Shop. Je größer die Usability, desto mehr Besucher werden auch zu Kunden. Und je mehr Kunden, desto höher die Umsätze. Wenn die Zahl an zeitgleichen Zugriffen jedoch steigt, rücken zwangsläufig technische Parameter in den Mittelpunkt: Der Server muss den Traffic bewältigen können und entsprechende Rechenkapazitäten zur Verfügung stellen.

Online-Händler sind daher gehalten, die technische Infrastruktur nicht zu vernachlässigen und Maßnahmen zu ergreifen. „Kommen zu viele Anfragen, können speziell bei Einzelserversystemen Antworten zu lange auf sich warten lassen. Die Ladezeiten verlängern sich, bestimmte Anwendungen werden nicht mehr reibungslos ausgeführt. Infolgedessen brechen potentielle sowie bestehende Kunden den Besuch meist ab. In vielen Fällen kehren sie nicht mehr zurück“, mahnt Swen Brüseke, Geschäftsführer des High Performance-Hosters proIO und verweist darauf, dass die Ladezeiten einer Seite auch beim Suchmaschinen-Ranking eine wichtige Rolle spielen.

Um zu verhindern, dass derartige Performance-Schwierigkeiten den Online-Händler seine Umsätze kosten, bietet der Hochleistungs-Webhoster mit einem intelligenten Managed Load Balancing eine anspruchsvolle Lösung: Sollten bei hochfrequentierten Websites die Anfragen eine kritische Zahl überschreiten, dubliziert proIO im Live-Betrieb den bereits eingesetzten High Performance Virtual Server (HiPVS). Alle Anfragen werden nun durch vorgeschaltete Load Balancer auf die virtuellen Hochleistungsserver verteilt. Dies hält die Website performant. „Dieses Vorgehen der Lastverteilung ist modular erweiterbar, je nachdem wie viele Anfragen ein Website erzeugt. So ist die Erreichbarkeit des Online-Shops auch bei einer hohen Anzahl von Anfragen sichergestellt“, ergänzt Swen Brüseke.